top of page
menschen-aalen_Logo mit Slogan_edited.png
Menschen_Aalen_Logo_neu.png

Wirtschaft & Finanzen

Cover 11_2.png

MAA spricht mit Elena Stegmaier

„Eine Brille soll nicht verändern, wer du bist – sie soll zeigen, wer du bist"

Mitten auf dem Aalener Marktplatz, umgeben von mehreren Optikgeschäften, hat Elena vor zwei Jahren etwas gewagt: ein Geschäft, das sich nicht vergleichen will. Statt Trends zu folgen, setzt sie auf offene Werkstattfenster, besondere Fassungen in kleinen Stückzahlen – und darauf, sich Namen zu merken. Ein Gespräch über Handwerk, das kaum jemand sieht, über Reklamationen als Chance und darüber, warum ein Brillenkauf etwas Schönes sein darf.

MENSCHEN-AALEN.DE wird unterstützt durch

Der Hauswerker.png
Bildschirmfoto 2025-01-08 um 08.47.40.pn
Kopie von Sina Pürner.png
Der Hauswerker.png
Bildschirmfoto 2025-01-08 um 08.47.40.pn
Kopie von Sina Pürner.png
WhatsApp Bild 2025-01-14 um 11.11.37_a6fb45a2.jpg
JANOT IT.png

Das könnte dich auch interessieren

Bild: Elena Stegmaier, privat

Elena, vielen Dank, dass wir heute bei dir in Elena's Optik am Marktplatz zu Gast sein dürfen. Wer bist du – und was war dir wichtig, als du dieses Geschäft aufgebaut hast?


Ich freue mich sehr, dass Sie da sind. Wir sind ein noch junges Unternehmen und können inzwischen auf zwei erfolgreiche Jahre zurückblicken. Unsere Leidenschaft ist es, Menschen zu begleiten – mit gutem Sehen und einem guten Gefühl.


Es freut mich besonders, dass Sie den positiven Eindruck, den Ihr Sohn bei uns gewonnen hat, so wahrgenommen haben. Genau das war von Anfang an mein Ziel. Schon während des Umbaus der Geschäftsräume habe ich gesagt: Ich möchte einen Ort schaffen, an dem ich und meine Mitarbeiterinnen gerne arbeiten und an dem sich unsere Kundinnen und Kunden wohlfühlen.


„Kein Auge ist wie das andere, kein Gesicht gleicht dem nächsten“


Optik ist unglaublich vielseitig und individuell. Kein Auge ist wie das andere, kein Gesicht gleicht dem nächsten. Deshalb sind auch jede Beratung und jede Brille einzigartig. Wenn Menschen unsere Brille tragen und dadurch besser sehen, sich wohler fühlen und vielleicht sogar ihr Selbstwertgefühl gestärkt wird, dann haben wir unser Ziel erreicht. Besonders freuen wir uns über die vielen positiven Empfehlungen und Bewertungen. Das ist für uns die schönste Bestätigung.



Wer dein Geschäft betritt, spürt sofort eine sehr herzliche Atmosphäre. Wie schafft ihr gemeinsam im Team dieses positive Ambiente?


Für uns steht immer der Mensch im Mittelpunkt. Wir möchten unsere Kundinnen und Kunden wirklich sehen und wahrnehmen.


Ich habe das große Glück, mir Namen sehr gut merken zu können. Deshalb begrüßen wir viele Menschen bereits persönlich, wenn sie hereinkommen. Das schafft sofort eine vertraute Atmosphäre. Viele sagen, dass sie sich bei uns fast wie in einem Wohnzimmer fühlen.


„Wenn jemand merkt, dass wir uns wirklich für seine Wünsche und Bedürfnisse interessieren, entsteht Vertrauen“


Auch mein Team lebt diese Haltung. Uns ist wichtig, zuzuhören und echtes Interesse am Menschen zu zeigen. Wenn jemand merkt, dass wir uns wirklich für seine Wünsche und Bedürfnisse interessieren, entsteht Vertrauen. Ich glaube, genau das macht den Unterschied.




Wenn du neue Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter suchst – worauf legst du besonderen Wert? Auf Fachwissen oder auf die Persönlichkeit?


Die Persönlichkeit ist für mich entscheidend. Natürlich muss eine fachliche Grundausbildung vorhanden sein. Quereinsteiger beschäftigen wir in diesem Bereich nicht. Das notwendige Fachwissen kann man aber weiterentwickeln und vertiefen.


„Fachliches Wissen kann wachsen – Persönlichkeit ist die Grundlage“


Viel wichtiger ist mir, dass wir menschlich gut zusammenpassen. Wir verbringen viel Zeit miteinander, deshalb müssen wir füreinander da sein, gemeinsame Ziele verfolgen und miteinander nach vorne gehen. Fachliches Wissen kann wachsen – Persönlichkeit ist die Grundlage.



Gibt es innerhalb deines Teams unterschiedliche Schwerpunkte oder Expertisen – und förderst du diese Spezialisierungen gezielt?


Ja, auf jeden Fall. Wir arbeiten Hand in Hand und kennen uns inzwischen sehr gut. Jede Mitarbeiterin hat ihre besonderen Stärken und Bereiche, in denen sie besonders kompetent ist. Diese unterschiedlichen Fähigkeiten ergänzen sich hervorragend und kommen unseren Kundinnen und Kunden zugute.


Weiterbildung ist für uns selbstverständlich. Montags bleibt unser Geschäft geschlossen. Diese Zeit nutzen wir nicht nur für organisatorische Arbeiten, sondern auch für Schulungen.


So kommt beispielsweise regelmäßig ein Außendienstmitarbeiter zu uns, um unser Team an unserem Visionix-System weiterzubilden. Dieses moderne Messgerät unterstützt uns unter anderem bei der Bestimmung der Sehstärke, der Messung des Augeninnendrucks, der Hornhautradien sowie bei der Analyse trockener Augen. Gleichzeitig entwickeln wir unsere Beratung kontinuierlich weiter. Neue Mitarbeiterinnen werden selbstverständlich umfassend eingearbeitet und erhalten dieselben Schulungen.



Welche Werte sind in deinem Unternehmen nicht verhandelbar?


An erster Stelle stehen Ehrlichkeit und Vertrauen. Wir möchten unseren Kundinnen und Kunden nicht die teuerste Brille oder das teuerste Glas verkaufen. Entscheidend ist immer die Lösung, die am besten zu den individuellen Bedürfnissen passt.


Außerdem sind uns ein wertschätzendes Miteinander, gegenseitige Unterstützung und ein vertrauensvoller Umgang sehr wichtig – sowohl im Team als auch gegenüber unseren Kundinnen und Kunden.



Wie findest du heraus, welche Brille wirklich zu einem Menschen passt?


Der wichtigste Schritt ist das Zuhören. Wer zu uns kommt, möchte zunächst gesehen, wahrgenommen und verstanden werden. Deshalb hören wir aufmerksam zu und versuchen auch zwischen den Zeilen zu erkennen, was dem Kunden wirklich wichtig ist.



Gerade Empathie spielt bei dir eine große Rolle. Wie begleitest du Menschen, die sich bei der Auswahl einer Brille schwertun?


Wir versuchen, die Menschen zu bestärken. Wir erklären die Vorteile der verschiedenen Möglichkeiten und fragen nach den bisherigen Erfahrungen. Was hat an der bisherigen Brille gut funktioniert? War der Sitz angenehm? War das Glas zu dick? Hat die Entspiegelung ausgereicht oder sind die Gläser zu schnell verkratzt? Aus diesen Informationen entwickeln wir gemeinsam die passende Lösung.


Vor wenigen Tagen kam beispielsweise eine junge Kundin mit einer kaputten Brille zu uns. Ein anderer Optiker hatte ihr gesagt, die Brille sei nicht mehr zu reparieren. Bei uns ging sie schließlich mit einer reparierten Brille und gleichzeitig mit einer neuen Brille nach Hause.


„Wenn wir aufmerksam zuhören und die Situation verstehen, finden wir oft Möglichkeiten, die andere vielleicht gar nicht mehr sehen“


Für mich zeigt dieses Beispiel, wie wichtig es ist, genau hinzuhören. Die Kundin hatte dasselbe Ziel wie zuvor: Sie brauchte eine neue Brille und wollte gut vorbereitet in den Urlaub fahren. Wenn wir aufmerksam zuhören und die Situation verstehen, finden wir oft Möglichkeiten, die andere vielleicht gar nicht mehr sehen.


Das gelingt aber nur, wenn man den Menschen wirklich in den Mittelpunkt stellt und mit Empathie begegnet. Genau darin liegen oft die schönsten und auch emotionalsten Momente beim Brillenkauf.



Entstehen beim Brillenkauf tatsächlich auch emotionale Momente?


Ja, auf jeden Fall. Wenn man den Menschen wirklich zuhört und ihnen mit Empathie begegnet, entstehen oft sehr berührende Momente. Das schafft Vertrauen.



Möchtest du mit deinem Geschäft ein Trendsetter sein oder eher andere Spuren in Aalen und der Region hinterlassen?


Über diese Frage habe ich tatsächlich lange nachgedacht. Ich möchte gar kein Trendsetter sein – ich möchte lieber ein Vorbild sein.


„Ich möchte gar kein Trendsetter sein – ich möchte lieber ein Vorbild sein“


Natürlich spielen Trends in unserer Branche eine Rolle. Aber eine Brille ist viel mehr als ein modisches Accessoire. Sie begleitet einen Menschen oft viele Jahre. Deshalb geht es für mich darum, den Menschen ein gutes Gefühl mitzugeben.


Früher war der Brillenkauf für viele eher etwas Negatives. Oft hörte man Sätze wie: „Jetzt komme ich wohl in das Alter, in dem ich eine Brille brauche." Dieses Gefühl möchte ich verändern. Ich möchte, dass der Brillenkauf zu einem positiven Erlebnis wird und die Menschen Freude daran haben. Positive Rückmeldungen zeigen mir, wie wichtig es ist, aus einer vermeintlich negativen Situation etwas Positives zu machen.



Du hilfst den Menschen also dabei, die Brille als Teil ihrer Persönlichkeit anzunehmen?


Genau das ist mein Ziel. Eine Brille sollte sich so selbstverständlich anfühlen wie eine zweite Haut. Eigentlich ist sie wie ein guter Schuh. Morgens ziehe ich Schuhe an, die zu meinem Tag passen. Sie müssen bequem sein, gut aussehen und mich zuverlässig begleiten, sodass ich irgendwann gar nicht mehr an sie denke.


Genauso ist es mit einer Brille. Sie soll komfortabel sein, gut aussehen und genau zu den Anforderungen des jeweiligen Tages passen.


Natürlich habe ich selbst unterschiedliche Brillen – eine Sportbrille fürs Radfahren, eine Schwimmbrille, Brillen für verschiedene Freizeitaktivitäten. Jeder Tag ist anders, und genau das macht es so schön: Man kann die passende Brille für die jeweilige Situation auswählen.



Jede Brille hat also ihren eigenen Charakter und ihre eigene Aufgabe?


Ganz genau. Jede Form, jedes Modell und jede Brille haben ihre Berechtigung. Entscheidend ist immer, dass sie zum Menschen passt.


„Eine Brille soll nicht verändern, wer du bist. Sie soll zeigen, wer du bist“


Gutes Sehen bedeutet für den Kunden immer auch Lebensqualität. Wir haben unseren Beruf gut gemacht, wenn der Alltag des Kunden leichter wird, die Brille für Sicherheit sorgt und auch einfach nur Freude macht. Eine Brille soll nicht verändern, wer du bist. Sie soll zeigen, wer du bist.



Wenn du einer berühmten Persönlichkeit eine Brille aussuchen dürftest – wer wäre das?


Die Frage fand ich tatsächlich sehr spannend. Aber für mich ist gar nicht entscheidend, ob jemand berühmt ist. Viel spannender finde ich offene Menschen, die bereit sind, sich auf etwas einzulassen. Aus jedem Menschen kann man etwas Besonderes hervorholen. Dafür muss man zunächst genau hinschauen und vor allem zuhören.


Vor Kurzem sagte eine Kundin beim Verlassen des Geschäfts: „Eigentlich wollte ich gar keine Brille kaufen. Jetzt gehe ich mit einer neuen Brille nach Hause und bin richtig froh, dass ich hier war." Solche Aussagen bedeuten mir sehr viel.



Man spürt, dass diese Freude nicht nur bei dir, sondern auch im gesamten Team vorhanden ist.


Das freut mich sehr. Genauso erleben wir das auch. Wenn eine Kundin oder ein Kunde die passende Brille gefunden hat, freuen wir uns alle gemeinsam.


Es ist schön, dass das einmal öffentlich ausgesprochen wird. Im Alltag lebt man diese Werte einfach – aber sie einmal in Worte zu fassen, ist etwas Besonderes. Deshalb danke ich Ihnen sehr für Ihr Interesse an unserem Unternehmen.



Gibt es Kundengeschichten, die dich besonders berührt haben?


Davon gibt es viele. Erst gestern hat mir eine Kundin private Fotos geschickt, auf denen sie ihre neue Brille trägt. Sie hat sich riesig gefreut und mich gebeten, auch meinem Team liebe Grüße und ein Dankeschön auszurichten. Solche Momente bedeuten uns sehr viel.


Eine andere Geschichte handelt von einer Schülerin, die ihr Praktikum bei uns gemacht hat. Wir wollten ihr zeigen, wie vielseitig unser Beruf ist. Deshalb durfte sie nicht nur im Verkauf mitarbeiten, sondern auch in der Werkstatt sägen, bohren, polieren und erleben, wie Brillen entstehen.


„Weil Elena mir damals meine erste Brille verkauft hat“


Als ihre Lehrerin zur Praktikumsbetreuung kam, fragte sie, warum sie sich gerade für unser Geschäft entschieden habe. Die Schülerin antwortete: „Weil Elena mir damals meine erste Brille verkauft hat." Das hat mich sehr berührt. Damals war sie noch ein kleines Mädchen – und Jahre später wollte sie genau deshalb ihr Praktikum bei uns machen.



Du hast einmal gesagt, dass Reklamationen für dich zu den schönsten Aufgaben gehören. Warum?


Weil darin eine Chance steckt. Für mich ist es eine besondere Herausforderung, aus einer zunächst negativen Situation etwas Positives zu machen. Wenn das gelingt, macht mich das glücklich.



Wie würde ein Stammkunde dein Geschäft in drei Worten beschreiben?


Ich glaube: herzlich, menschlich und begeisternd. Das spiegelt sich auch in unseren Bewertungen wider. Viele schreiben, dass sie sich willkommen fühlen und gerne wiederkommen. Genau das ist unser Ziel. Herzlichkeit und Menschlichkeit stehen für uns an erster Stelle.



Du befindest dich mitten auf dem Aalener Marktplatz – umgeben von mehreren Optikgeschäften. Was ist dein Alleinstellungsmerkmal?


Schon bevor ich mich selbstständig gemacht habe, habe ich mir diese Frage gestellt: Warum wird mein Geschäft funktionieren? Die Antwort war für mich klar: Ich möchte mich gar nicht vergleichen. Stattdessen möchte ich hochwertige, individuelle Arbeit leisten – mit Ehrlichkeit, Fachwissen und echter Beratung.


„Ich schwimme bewusst nicht mit dem Strom“


Ich schwimme bewusst nicht mit dem Strom. Mir ist es lieber, besondere Fassungen in kleineren Stückzahlen anzubieten, anstatt Produkte zu führen, die es überall gibt. Individualität ist mir wichtig.


Vor Kurzem wurde ich gefragt, warum ich mich selbstständig gemacht habe. Meine Antwort war: Weil ich zeigen wollte, dass Optik auch anders geht. Ich wollte weg von dem Gedanken: Brille aufsetzen, bezahlen, fertig. Für mich darf ein Brillenkauf etwas Schönes sein. Eine Brille ist etwas Cooles und darf Freude machen. Nicht jede Brille passt zu jedem Menschen. Aber wir sind überzeugt davon, dass es für jeden Menschen die richtige Brille gibt.



Welche Seite deines Berufs kennen viele Menschen gar nicht?


Viele unterschätzen, wie viel echtes Handwerk in unserem Beruf steckt. Deshalb war mir von Anfang an wichtig, unsere Werkstatt offen zu gestalten. Die Kundinnen und Kunden sollen sehen können, wie viel Arbeit, Präzision und Sorgfalt hinter jeder einzelnen Brille stecken.


Früher habe ich oft erlebt, dass Kunden ihre Brille ausgesucht haben, später zur Abholung kamen und fragten: „Ist meine Brille schon da?" Dabei war sie nie weg – sie wurde individuell für sie angefertigt.


„Die Menschen sollen erleben können, wie ihre Brille entsteht“


Als wir diese Räume innerhalb von zwei Monaten gemeinsam mit meinem Vater und meinem Bruder umgebaut haben, war für mich sofort klar: Die Werkstatt muss sichtbar sein. Die Menschen sollen erleben können, wie ihre Brille entsteht.


Wir hatten sogar schon Kunden, die während der Fertigung dabei sein wollten. Nachdem die Fassung ausgesucht und die Gläser geliefert waren, haben wir einen Termin vereinbart. Dann konnten sie in der Werkstatt zusehen, wie ihre Gläser exakt in ihre ausgewählte Fassung eingearbeitet wurden. Anschließend wurde die Brille individuell angepasst.



Das bedeutet, ihr fertigt die Brillen direkt hier im Haus?


Ja, genau. Die Gläser werden hier eingearbeitet und die Brillen individuell angepasst. Wir haben praktisch eine gläserne Produktion. Hier trifft Präzision und Kompetenz auf Herzlichkeit und Vertrauen.



Das ist für viele sicher überraschend.


Ja, denn viele denken, man sucht nur ein Gestell aus und holt es später wieder ab. Dass so viel handwerkliche Arbeit dahintersteckt, wissen die meisten gar nicht.


Deshalb lade ich unsere Kundinnen und Kunden bei kleineren Reparaturen oft ein, mit in die Werkstatt zu kommen. Durch das große Fenster können sie genau beobachten, was passiert.


„Kommen Sie einfach mit. Ich zeige Ihnen, was ich mache“


Viele haben zunächst Sorge um ihre Brille. Dann sage ich: „Kommen Sie einfach mit. Ich zeige Ihnen, was ich mache." Währenddessen erkläre ich jeden einzelnen Arbeitsschritt. So entsteht Transparenz – und Vertrauen.



Zum Schluss: Was wünschst du dir für die Zukunft?


Ich wünsche mir vor allem, dass wir unsere Begeisterung behalten. Solche inhabergeführten Geschäfte machen den Marktplatz und unsere Stadt lebendig. Sie sind individuell und etwas ganz anderes als eine große Kette.


Ich freue mich sehr, dass ich diesen Weg gemeinsam mit meinem Team und unseren treuen Kundinnen und Kunden gehen darf. Vielen Dank für Ihr Interesse und für dieses schöne Gespräch.

Sonja Krauß Logo RZ rot_X.png
Bildschirmfoto 2025-02-28 um 15.13.45.png
WhatsApp Bild 2025-01-14 um 11.11.37_a6fb45a2.jpg
JANOT IT.png
Der Hauswerker.png
Bildschirmfoto 2025-01-08 um 08.47.40.pn
Kopie von Sina Pürner.png
WhatsApp Bild 2025-01-14 um 11.11.37_a6fb45a2.jpg
JANOT IT.png
bottom of page